Historie

 
 
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wie alles begann ...

1914

Der 32-jährige Kaufmann Otto Roth gründet im August sein Unternehmen in Zuffenhausen. Kerngeschäft ist zunächst der Handel mit Heizungsrohrschellen.

1918

Der Unternehmer Otto Roth erwirbt in Feuerbach bei Stuttgart ein erstes Gelände.

1919

Das Unternehmen wird in das Stuttgarter Handelsregister eingetragen.

1922

Otto Roth und August Bürgi gründen am 12. September die „Schuhstiftfabrik GmbH Köngen am Neckar“ zur Herstellung von „keilförmigen Ablassstiften“.

1924

Die ersten Maschinen zur Herstellung von Blankschrauben und Drehteilen werden erstanden.

1925

Die Schuhstiftfabrik in Köngen wird am 27. Januar aufgelöst.

1928

Ausbau des Unternehmens zum Schraubengroßhandel in Feuerbach. Start der Automatendreherei für DIN- und Zeichnungsteile.

1946

Nach Kriegsende erteilt das Wirtschaftsamt am 9. August Otto Roth die Erlaubnis zur Weiterführung des Großhandels für „Schrauben, Muttern, Röhren, Fittings, Flanschen, Armaturen, Eisen- und Metallwaren, Landmaschinenersatzteile und Kraftfahrzeugzubehör“.

1953

Otto Roth beschließt die örtliche Trennung von Fabrikation und Handelsgeschäft.

1955

Die neue Fabrik für Präzisionsteile in Stuttgart-Weilimdorf geht 1955 in Betrieb.

1961

Der Unternehmensgründer Otto Roth stirbt im Alter von 79 Jahren. Witwe Marianne Roth, Schwiegersohn Albert Grässle und Neffe Carl Roth übernehmen die Geschäftsleitung.

1964

In Stuttgart-Feuerbach entsteht bei laufendem Betrieb ein neues Lagergebäude. Die neu eingeführte moderne Kreisförderung findet in der Branche große Beachtung; das bisherige Lager wird zum Verwaltungsgebäude umgestaltet.

1965

Aufgrund der Baumaßnahmen feiert das Unternehmen am 21. Mai mit Verspätung sein 50-jähriges Bestehen. Die Belegschaft zählt bereits mehr als 200 Beschäftigte.

1970

Gründung von Niederlassungen in Augsburg und Nürnberg.

1975

Die Augsburger Niederlassung wird erweitert.

1980

Zur weiteren Expansion verlegt OTTO ROTH das Produktionswerk von Stuttgart-Weilimdorf nach Buchen im Odenwald.

1981

Das Werk in Buchen wird anerkannter Ausbildungsbetrieb für die Berufe Zerspanungsmechaniker für Schleifmaschinen und Automatendrehsysteme.

1982

Rainer Grässle, der heutige geschäftsführende Gesellschafter, tritt in die Geschäftsleitung ein.

1989

OTTO ROTH feiert am 26. August das 75-jährige Firmenjubiläum.

1992

Der Handelsbetrieb mit Lager und Verwaltung wird von Stuttgart-Feuerbach nach Stuttgart-Weilimdorf in das neu errichtete Logistikzentrum in der Ruthesheimer Straße verlegt.

1993

Das C-Teile-Management nach dem japanischen Kanban-Prinzip wird eingeführt und die Expansion in die neuen Bundesländer wird mit der Niederlassung Chemnitz vorangebracht.
Die Niederlassung Nürnberg eröffnet in Neunkirchen am Sand, nahe Nürnberg, ein neues Lager.

1995

Die OTTO ROTH Gruppe erweitert nach Übernahme der Berliner Schrauben GmbH & Co KG mit Betriebsstätten in Berlin-Kreuzberg, Münster und Oer-Erkenschwick ihre bundesweite Präsenz.

1999

Rainer Grässle zeichnet als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter der OTTO ROTH Gruppe. Ihm zur Seite stehen seit Langem die Prokuristen Hans-Peter Lumpp und Johannes Bundschuh sowie der Kommanditist Johannes-Otto Roth als Rechtsberater.

2000

Das Lager in Stuttgart-Weilimdorf wird auf 30.000 Tablarplätze und 8.700 Palettenplätze ausgebaut.

2001

Die Website des Unternehmens (www.ottoroth.de) geht online.

2002

Wir werden auch in Stuttgart-Weilimdorf Ausbildungsbetrieb für Groß-und Außenhandelskaufleute sowie Fachlageristen.

2004

Der Kanban-Service zur Prozesssteuerung wird mit Kanban-Mobil.DE auf kleinere Unternehmen erweitert; Bestellungen werden per Scan von Barcode-Etiketten beim Kunden für die automatische Bearbeitung direkt uns übertragen.

2006

Das Handelsunternehmen für Verbindungselemente Heinz Bergmann GmbH & Co. KG in Hamburg wird Teil der OTTO ROTH Gruppe.

2007

Der E-Shop für elektronischen Handel geht unter [www.ottoroth.de/eshop] ins Netz.

2008

Zertifizierung des Umweltmanagementsystems von OTTO ROTH gemäß ISO 14001.
Auf dem Betriebsgebäude in Stuttgart-Weilimdorf wird eine Fotovoltaikanlage mit 802 Modulen und einer Leistung von 140 kWp errichtet.
Erweiterung des Sortiments um die Artikel für die Solarbranche.

2009

Das Produktionswerk in Buchen/Odenwald wird um 2.300 m² Produktions- und Hallenfläche erweitert und komplett modernisiert.
In Stuttgart werden seit diesem Jahr auch Fachkräfte für Lagerlogistik ausgebildet.

2010

Die Geschäftsbereiche der OTTO ROTH Gruppe werden neu definiert. Sie umfassen den Großhandel mit Verbindungselementen, Beratung und Sonderlösungen (Beschaffung von Zeichnungs- und Sonderteilen, auch in kleinen Losgrößen), die Fertigung nach Zeichnung sowie das C-Teile-Management.

2011

Der Sohn des Kommanditisten Johannes-Otto Roth, Philipp Roth, tritt als Assistent der Geschäftsleitung in das Unternehmen ein.

2013

In Ungarn werden die Vertriebsaktivitäten verstärkt.
Ein neues Logistikzentrum entsteht in Limbach-Oberfrohna bei Chemnitz.

2014

OTTO ROTH feiert das 100-jährige Bestehen des Unternehmens.

2015

Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Limbach-Oberfrohna. Standortwechsel der Niederlassung
Chemnitz.

Links

100 Jahre OTTO ROTH

2014: 100 Jahre OTTO ROTH.
Mehr dazu finden Sie hier

 

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